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20 Wochen Ultraschall

Durch eine genaue Untersuchung wird zwischen der 20. und 23. SSW der überwiegende Teil der möglichen Fehlbildungen erkannt. Somit können manchmal die Kinder – wenn notwendig – schon im Mutterleib behandelt werden, z.B. bei Blutarmut oder offenem Rücken. Oder sie werden, wie bei manchen Herzfehlern, unmittelbar nach der Geburt ganz speziell betreut. Bei der fetalen Echocardiographie wird das kindliche Herz detailliert beurteilt. Gerade wenn ein erhöhtes Risiko für kindliche Herzfehler besteht, ist das von Bedeutung. Durch die Messung der Muttermundslänge in der 23. SSW kann das Risiko für eine frühe Frühgeburt vor der 33. SSW berechnet werden.